BAUBIOLOGISCHE BERATUNG

Physische Einflüsse als Ursache körperlicher und gesundheitlicher Beschwerden und Krankheitsbilder finden heutzutage leider viel zu wenig Beachtung - dabei können geopathische und/oder elektromagnetische (Stör-)Felder den Organismus von Mensch und Tier stark beeinflussen.

 

Die Baubiologie stellt dabei die Lehre von den ganzheitlichen Beziehungen zwischen Mensch und Tier und der bebauten Umwelt in den Mittelpunkt solcher Betrachtungen und hat das Ziel ein gesundes, naturnahes, nachhaltiges und schön gestaltetes Wohn- und Arbeitsumfeld zu schaffen. So können durch eine gezielte Analyse mögliche belastende Wohn- und Raumfaktoren gefunden und auch beseitigt werden.

 

 

Hier bekommen Sie einen kurzen Eindruck der drei gängigsten Faktoren:

ELEKTROSMOG

Überall dort, wo Elektrizität genutzt und erzeugt wird, entsteht elektromagnetische Strahlung. Hierbei kann zwischen Nieder- und Hochfrequenzen unterschieden werden. Leider bleiben unseren Sinnen solche elektromagnetischen Wellen verborgen. Dennoch reagiert unser Körper auf diese Faktoren und kann eine solch hohe Energiemenge nicht immer aus eigener Kraft verarbeiten.

 

Zu den ersten typischen Anzeichen die auf eine zu hohe Strahlenbelastung für den Körper sprechen, zählen Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Migräne, Konzentrationsstörungen und Abgeschlagenheit. Es ist nicht ausgeschlossen, dass in Extremfällen die Neigung zur Tumorbildung steigt, wobei die Belastung und Reaktion des Körpers immer von unterschiedlichen Faktoren abhängt, wie etwa Intensität und Belastungsdauer der Strahlung oder individueller körperlicher Vitalität.

"DU KANNST NICHT IM SELBEN UMFELD GENESEN, IN WELCHEM DU KRANK GEWORDEN BIST."

SPRICHWORT

GEOPATHISCHE FELDER

Heutzutage weiß jeder, dass die Erde von einem gigantischen Netzwerk an Energiefeldern überzogen ist, die ein gleichmäßiges Spannungsfeld erzeugen - der Grund wieso ein Kompass funktioniert und Zugvögel stets den Weg in Richtung Süden finden.

 

Unregelmäßigkeiten bzw. Störungen in diesem Geflecht können sich etwa durch Verschiebungen, Brüche oder Sprünge aneinandergrenzender Erdschichten, Wasseradern, Globalgitternetze und Spalten in der Erdkruste ergeben. Sie werden als Erdstrahlen oder auch geopathologische Störzonen bezeichnet. Meist sind an solchen Störzonen ionisierende Strahlen (Radioaktivität) zu finden, die für den Organismus von Mensch und Tier erheblich gesundheitlich belastend sein können und bei hohen Strahlungswerten zu dauerhaften Schäden im Organismus führen können.

RADON

Dass es sich bei Radon um ein radioaktives (Edel-)Gas handelt ist für viele selbstverständlich. Dass es im Erdreich durch den Zerfall von Uran entsteht, überall im Boden vorkommt und sich somit auch den Weg in unsere Wohnräume bahnen kann, wissen viele hingegen nicht. Was Radon so tückisch macht ist die Tatsache, dass es geruchs-, farb- und geschmacklos ist und daher von uns nicht ohne weiteres bemerkt wird.

 

Radon und seine Zerfallsprodukte geben ionisierende Strahlung ab, die über einen langen Zeitraum hinweg wirkt, weshalb sich gesundheitliche Auswirkungen hierdurch oft erst nach Jahren zeigen. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) weist auf seiner Website daraufhin, dass über die Atemluft aufgenommenes Radon in die menschliche Lunge eindringen und Lungenkrebs verursachen kann - ein vermeidbares Übel, wenn Sie Ihren Wohnraum auf austretendes Radon hin untersuchen lassen.

 

 

RADON-KARTE DEUTSCHLAND:

Quelle: Bundesamt für Strahlenschutz, www.bfs.de

UNSER LESETIPP:

 

Das "Radon-Handbuch Deutschland" des Bundesamtes für Strahlenschutz zeigt auf, wie das Edelgas in Gebäude gelangt und welchen Einfluss typische Bauweisen und Gebäudeeigenschaften auf den Radongehalt in Innenräumen haben.

Lassen Sie sich daher diesbezüglich von uns beraten und Ihren Wohnraum

bzw. insbesondere Ihren Schlafplatz auf geopathologische und

technische Störfelder hin untersuchen.

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(c) Christina Kiffe